Jobcenter Umzug Berlin

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Jobcenter Umzug für Hartz4-Empfänger

Jobcenter Umzug Berlin – Seit mehr als 25 Jahre führen wir Umzüge und Transporte ab Berlin und Brandenburg durch. Infolgedessen kennen wir die spezifischen Umzugsgründe der Hartz4-Empfänger und die damit verbundenen Umstände. Wir wissen was es bedeutet einen Jobcenter Umzug zu beantragen, zu planen und durchzuführen. In aller Regel geht es um arbeitsbedingte Umzüge, die wiederum durch das Jobcenter bezuschusst oder ganz übernommen werden. Alle entstehenden Umzugskosten werden durch uns direkt mit dem Jobcenter abgerechnet, so entstehen Ihnen keinerlei finanzielle Umstände.

Umzugsservice Jobcenter Umzug

Unser Umzugsservice enthält alle notwendigen Leistungen für Ihren Jobcenter Umzug. Unser Umzugsberater ist Ihr Ansprechpartner und wird Ihren Jobcenter Umzug koordinieren. Er wird den Einsatz aller Hilfsmittel im Hinblick auf Nutzen und Kosten prüfen und mit Ihnen absprechen. Selbstverständlich kennen wir aufgrund unserer Erfahrungen die Vorgaben des Jobcenters.

Die Frage ob ein Umzug Halteverbot, Möbellift, Lagerraum oder eine zusätzliche Versicherung sinnvoll ist oder wie viel Umzugskartons benötigt werden, kann nur bei einer Umzugsberatung vor Ort geklärt werden.

Jobcenter Umzug in ein anderes Bundesland

Die Umzugsfirma Teichert Umzüge Berlin, ist Ihr professioneller Partner für Jobcenter Umzüge und Transporte, gern auch über die Stadtgrenzen hinaus. Gern beraten wir Sie in allen Fragen zu unseren Jobcenter Umzügen von Berlin oder Brandenburg nach:

Finanzielle Unterstützung beim Jobcenter Umzug – Ist das möglich?

Das zweite Sozialgesetzbuch (SGBII) sieht für Arbeitslose verschiedene Sozialleistungen vor, die ihnen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen sollen. Daher erhalten viele Hartz4-Empfänger neben einem monatlichen Regelsatz zudem weitere Leistungen für Unterkunft und Heizung. Ob trotz Hartz4 ein Umzug möglich ist und ob dieser finanziell durch das Jobcenter unterstützt wird, klärt die Interessengemeinschaft Sozialrecht e.V. auf ihrem kostenlosen Ratgeberportal.
Isabel Frankenberg

Eine geeignete Wohnung zu finden, ist für viele Menschen sehr schwer. Grund dafür ist das geringe Angebot sowie die steigenden Mieten. Noch komplizierter gestaltet sich die Wohnungssuche allerdings für Hartz4-Empfänger. Diese benötigen bei einem freiwilligen Umzug zunächst die Zustimmung eines zuständigen Sachbearbeiters. Ein Wohnungswechsel ohne Einverständnis und ohne triftigen Grund, kann zu Leistungskürzungen oder sogar zur Einstellung der monatlichen Zahlungen führen.

Umzug aus Eigeninitiative? So lässt sich Ihr Jobcenter Umzug rechtfertigen:

  •  Vergrößerung der Familie beziehungsweise neue Mitglieder in der Bedarfsgemeinschaft, die eine größere Unterkunft notwendig machen
  • Gesundheitliche Probleme, die für den Hartz-4-Empfänger einen Umzug unabdingbar machen, beispielsweise wenn eine Gehbehinderung vorliegt, sich die aktuelle Wohnung aber ohne Fahrstuhl im dritten Stock befindet
  • Arbeitsaufnahme in einer anderen Stadt, bei der das Pendeln unzumutbar ist
  • Eine frist- und formgerechte Kündigung durch den aktuellen Vermieter
  • Drastische Veränderung der Lebenssituation (beispielsweise durch Heirat oder Scheidung)
  • Wohnung nachweislich in einem mangelhaften Zustand (Schimmelbefall etc.)

Liegt einer der oben aufgeführten Gründe vor, wird der Jobcenter Umzug in der Regel gewährleistet. Um sicher zu gehen, sollten sich Betroffene dennoch rechtzeitig mit einem Sachbearbeiter auseinandersetzen. Dieser klärt darüber auf, wie groß die entsprechende Wohnung sein darf, wann sie als angemessen gilt und welche maximalen Kosten diese betragen darf. Diese Werte orientieren sich meist an einem örtlichen Mietspiegel, der je nach Ort und Region sehr unterschiedlich ausfallen kann. Weiterhin wird bei der Berechnung der Richtwerte die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen einbezogen.

Ein Umzug ohne Einverständnis kann, wie schon erwähnt, gravierende Folgen nach sich ziehen. In einem solchen Fall leistet das Jobcenter keine Umzugshilfe. Die Kosten müssen demnach allein und von dem monatlichen Regelsatz getragen werden. Zwar werden die Miet- und Nebenkostenzahlungen nicht gänzlich vom Jobcenter eingestellt, jedoch wird dies nur für die Kosten in Höhe der alten Mietwohnung aufkommen. Alle weiteren, darüber hinausgehenden Kosten, müssen vom Leistungsbezieher eigenständig getätigt werden.

Umzug in Eigenregie?

Doch auch, wenn der Umzug durch den Sachbearbeiter genehmigt wurde, sieht der §22 SGB II zunächst einen Umzug in Eigenregie vor. Das bedeutet, dass grundsätzlich keine Kostenübernahme für die Beauftragung eines Umzugsunternehmens erfolgt. Stattdessen muss der Leistungsbezieher den Umzug selbst oder mit Hilfe von Freunden und Bekannten durchführen. Hierfür stellt das Jobcenter eine Helferpauschale in Höhe von 20 Euro pro Person zur Verfügung. Davon soll die Verpflegung der Umzugshelfer bezahlt werden.

Umzug Lkw mieten & Umzugsmaterial

Auch Kosten für Umzugskartons oder die Anmietung von einem Umzug Lkw können übernommen werden. Zudem ist ein Darlehen für die Mietkaution möglich. Dafür behält das Jobcenter jedoch 10% des Regelsatzes ein, bis das Darlehen in monatlichen Raten zurückgezahlt werden konnte.

In einigen Einzelfällen besteht die Möglichkeit, eine Kostenübernahme für die Erstausstattung der Wohnung zu beantragen. Das ist beispielsweise nach einer Trennung der Fall. Hierbei werden jedoch keine Geld- sondern vielmehr Sachleistungen erbracht. Um die Kosten gering zu halten, ist es daher auch möglich, dass das Jobcenter dabei auf Gebrauchtwaren zurückgreift.

Weitere Informationen zum Thema „Hartz4 und Umzug“ finden Sie unter www.hartz4.de.

Die Interessengemeinschaft Sozialrecht e.V.

Die Interessengemeinschaft Sozialrecht e.V. wurde im Januar 2017 vom Rechtsjournalisten Marcel Weber in Berlin gegründet. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Transparenz im Bereich Sozialrecht zu schaffen, um interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in die wichtigsten Themen zu bieten.

Ziel und Zweck der Interessengemeinschaft e.V. ist die Beobachtung sozialrechtlicher Entwicklungen, Analyse und Kommentierung aktueller Rechtsprechungen sowie der Bereitstellung von Informationen und Hilfestellungen für Leistungsempfänger und Interessierte. Dabei verfolgt der Verein keinerlei eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. In ihrer Eigenschaft als Mitglieder des Vereins erhalten diese keine Zuwendungen oder Gewinnanteile aus Mitteln des Vereins.


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