Fragen zum Umzug?

Stellen Sie uns Ihre Fragen, wir antworten.

Sicherlich haben Sie Fragen zum Umzug die beantwortet werden müssen. Da wir hin und wieder dieselben Fragen hören, werden wir diese Fragen mit der Zeit veröffentlichen. Sollten Sie Ihre Frage hier nicht finden, haben Sie die Möglichkeit Ihre Fragen online zu stellen und wir beantworten diese umgehend.

Sofern wir Ihre Frage dahingehend einschätzen das sie auch für andere Umzugskunden interessant ist, werden wir die Frage beantwortet veröffentlichen.

Ist Umzugsgut gegen Schäden geschützt?

Jedes Umzugsunternehmen ist vom Gesetzgeber her verpflichtet eine Umzug Versicherung bzw. Transportversicherung abzuschließen. Die Höhe des Versicherungswertes richtet sich nach Kubikmeter Umzugsgut, je mindestens 620,00€.

Sollte Ihr Umzugsgut den Wert der Grundhaftung überschreiten, können Sie mit einer zusätzlichen Umzug Versicherung den reellen Wert versichern.

Muss ich Pausenzeiten vergüten?

Dem Umzugsunternehmen steht das Recht zu die Pausenzeiten als Arbeitszeit abzurechnen. Demnach wird dem Kunden selbstverständlich die Pausenzeit in Rechnung gestellt. Schließlich sind die Mitarbeiter des Unternehmens nicht anderweitig eingesetzt.

So entschied im übrigen ein Amtsgericht in einem entsprechenden Urteil, so das der Kunde dem Unternehmen die Pausenzeit vergüten musste.

Schaden beim Umzug, was tun?

Wie schon erwähnt sind Schäden bei einem Umzug nicht auszuschließen, selbst wenn mit aller Vorsicht und Sorgfalt gearbeitet wird. Sollten also dennoch Schäden entstehen ist es wichtig die Schäden zunächst schriftlich zu erfassen und vor allem die nachfolgenden Reklamationsfristen einzuhalten.

Umzug Schäden – Meldefristen / Reklamationsfristen

Hierbei unterscheidet man drei Schadensarten und die entsprechenden Fristen. Handelt es sich um offensichtliche Schäden, also Schäden wie zum Beispiel ein zerbrochener Spiegel oder ein gebrochenes Tischbein, sollte man spätestens am Tag nach dem Umzug den Schaden bei der Spedition anmelden. Der Unternehmer muss dann den Schaden an die Versicherung weiterleiten. Ist der Kunde einverstanden, kann die Reparatur oder der Schadenersatz auch direkt vom Unternehmer selbst vollzogen werden.

Bei verdeckten Schäden, also solche die nicht äußerlich sofort zu erkennen sind, gilt eine Reklamationsfrist von 14 Tagen.

Alle anderen Schäden welche nicht zu den zuvor genannten Güterschäden gehören, sind sonstige Schäden, wie beispielsweise der beschädigte Treppenaufgang oder das zerkratzte Parkett, bei denen eine 1-monatige Frist einzuhalten ist.

Handwerksleistungen mit beauftragen?

Oft sind während des Umzugs Montage- oder Installationsarbeiten nötig. Ist dies der Fall, sollte unbedingt darauf geachtet werden die Art der Arbeiten im Umzugsvertrag schriftlich festzuhalten.

Im Schadensfall können so keine Schwierigkeiten auftreten. Wird beispielsweise während des Umzugs erst auf Bitte des Auftraggebers hin eine Montage oder Installation verrichtet, gilt diese Arbeit lediglich als Gefälligkeit des Umzugsunternehmens und schließt dessen Haftung aus.

Wie vergleiche ich Angebote und Leistungen?

Angebotsvergleiche sind wichtig, jedoch nicht immer einfach. Der Kunde weiß oft nicht nach welchen Kriterien er sich richten kann. Mit dem Umzugsvolumen lässt sich der Zeitaufwand bestimmen. Um dabei keine ungenauen Schätzungen zu äußern, wird hierfür die Umzugsgutliste herangezogen.

Umzugsgutliste

Die Umzugsgutliste enthält einen Umrechnungsschlüssel für eine bestimmte Anzahl Gegenstände und lässt somit eine genaue Schätzung zu. Dem Umzugsangebot sollte auf jeden Fall eine deatillierte Leistungsbeschreibung, welche alle Nebenleistungen und den Zeitbedarf aufführen muss, beiliegen, da diese die Rechnungsgrundlage ist.

Einzelpreise / Stundenpreise

Wichtig sind auch Einzelpreise für Mitarbeiter, Fahrzeuge und Packmittel. Nur dann ist auch ein Angebotsvergleich möglich. Der Unternehmer kann entweder einen Pauschalpreis / Festpreis mit dem Kunden vereinbaren oder eine Abrechnung nach der erbrachten Leistung.

Bei dem Festpreis muss allerdings beachtet werden, dass hier lediglich die getroffenen Vereinbarungen einbezogen sind. Jede weitere Leistung die während des Umzuges hinzukommt, muss natürlich extra bezahlt werden.

Unterschiede in der Schlussrechnung

Unterschiede zwischen Umzugsangebot und Schlussrechnung treten regelmäßig auf und oft zum großen Erstaunen des Kunden. Zu solchen Unterschieden kommt es aus vielerlei Gründen. Dem Kunden steht es frei zu entscheiden ob er den Vertrag mit einem Festpreis abschließen will oder aber Abrechnung nach Aufwand verlangt.

Transparente Informationen

Das Umzugsunternehmen sollte auf jeden Fall auf beide Möglichkeiten verweisen. Sollte Unklarheit darüber bestehen welches Mobiliar umgezogen werden soll, weil der Kunde es zu diesem Zeitpunkt noch nicht wieß, ist eine Abrechnung nach Aufwand sicherlich naheliegend.

Der Kunde muss hierbei allerdings mit einer höheren Summe rechnen als im Umzugsangebot veranschlagt wurde, da folglich erst am Ende des Umzuges die Leistungen zu erfassen sind. Die erbrachten Leistungen werden dann vom Kunden auf dem Arbeitsschein bestätigt. Ist dem Kunden die Umzugsmenge jedoch schon vor dem Umzug klar, kann das Umzugsunternehmen, Zeit und Nebenleistungen bestimmen und somit einen Festpreis / Pauschalpreis aushandeln.

In beiden Fällen kommt eine Mehrwertsteuer von 19 % hinzu, auf welche das Umzugsunternehmen bei Privatkunden hinweisen muss.

Brauche ich dringend einen schriftlichen Umzugsvertrag?

Wir stimmen zu!Unbedingt, denn nur so lassen sich im Nachhinein auftretende Probleme (im Notfall auch gerichtlich) klären. Haben Sie keinen schriftlichen Umzugsvertrag – haben Sie auch nichts in der Hand. Unseriöse Umzugsfirmen verzichten aus verschiedensten Gründen auf schriftliche Verträge. Der dauerhafte Bestand des Unternehmens steht oft nicht im Vordergrund. Geht etwas zu Bruch haben Sie als Kunde oft das Nachsehen.

Wichtig für Ihren Umzug

  • Beratungsgespräch, verbunden mit einer Umzugsberatung vor Ort
  • Alle Fakten, den Umzug betreffend, klären und schriftlich festhalten
  • Umzugsvertrag, Umzugsgutliste, Leistungsbeschreibung, Arbeitsschein und Nachtrag zum Umzugsvertrag

Dabei sollten die Verhältnisse am Wegzugs- bzw. Zuzugsort, sowie Parkmöglichkeiten für das Entladen und Beladen geschildert werden; die Gegenstände die umzuziehen sind sollten in die Umzugsgutliste schriftlich aufgenommen werden; es sollte geklärt werden welche bzw. ob der Umziehende bestimmte Arbeiten selber übernimmt; die Haftungsinformationen sollten gelesen und alle ausgefüllten Leistungsbeschreibungen sollten geprüft werden; Zahlungsmodalitäten müssen geklärt werden; bei Erweiterungen des eigentlichen Umzugsauftrags sollte eine Bestätigung durch Unterschrift in einem Nachtragsformular eingeholt werden; nach dem Entladen sollte eine sorgfältige Besichtigung des Umzugsgutes auf Schäden mit dem Umzugsverantwortlichen durchgeführt werden; eine eventuelle Schadensanzeige sollte rechtzeitig abgesendet werden.

Kostenvoranschlag, ist der Preis bzw. sind die Kosten sicher?

Ein Kostenvoranschlag ist lediglich ein geschätzter Preis und damit keine Kostengarantie. Abweichungen im Endpreis sind demzufolge vorbehalten. Das Umzugsunternehmen kann, muss aber nicht vor oder während des Umzugsvorgangs auf eine eventuelle Preiserhöhung hinweisen.

Der Kunde hat dann zwar die Möglichkeit zu kündigen, jedoch folgen Erstattungsansprüche des Unternehmens in Bezug auf bereits erfolgte Leistungen. Ist der Preis jedoch als Endpreis / Festpreis / Pauschalpreis im Voranschlag vereinbart worden, so muss das Umzugsunternehmen diesen auch einhalten.

Es sei denn der Kunde fordert während des Umzugs weitere Leistungen von ihm, die so nicht vorab geplant waren bzw. veranschlagt waren.


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